Herzliche Einladung zu unseren nächsten Aktionen:

  • 04.02.2026: Offener Stammtisch für Demokratie und Vielfalt
  • 27.02., 10.03. und 24.03.2026: Zeitzeugengespräche: Erinnern - Erzählen - Verstehen (in Kooperation mit der VHS Rhein-Sieg)
  • 05.03.2026: Filmaufführung "Kein Land für Niemand" in Siegburg 

04.02.2026, 19.30 bis 21.30 Uhr, Siegburg
(Ort folgt gerne bei persönlicher Kontaktaufnahme)

Offener Stammtisch für Demokratie und Vielfalt

Unser nächster Stammtisch für Demokratie und Vielfalt findet statt am Mittwoch, 04.02.2026 von 19.30 bis 21.30 Uhr (in Siegburg - genauer Ort folgt gerne bei persönlicher Kontaktaufnahme über Siegburg-zeigt-haltung@outlook.de oder unser Kontaktformular).

Wir laden alle ein, die sich für Demokratie und Vielfalt stark machen möchten. Gemeinsam wollen wir sichtbar Zeichen setzen – mit kreativen Aktionen, öffentlichen Veranstaltungen und einem starken Netzwerk.

Jede*r kann mitmachen – ob mit eigenen Vorschlägen, tatkräftiger Unterstützung oder einfach Interesse am Austausch.


27.02., 10.03. und 24.03.2026, jeweils 18.30 bis 19.30 Uhr,
Siegburg, vhs-Studienhaus (Raum A.1.01)

Zeitzeugengespräche: Erinnern - Erzählen - Verstehen

Gemeinsam mit der Initiative „Siegburg zeigt Haltung. Für Vielfalt und Demokratie” lädt die vhs Rhein-Sieg zu drei besonderen Veranstaltungen unter der Überschrift „Zeitzeugengespräche: Erinnern - Erzählen - Verstehen“ ein.
Sie bieten Raum für Fragen aus dem Publikum und Gespräche darüber, was Diktatur, Krieg und Vertreibung für die Lebensgeschichte einzelner Menschen bedeuteten - und was wir daraus für unser demokratisches Zusammenleben heute lernen können.

27.02.2026: Zeitzeugengespräch mit Peter Börner

10.03.2026: Zeitzeugengespräch mit Ruth Kühn

24.03.2026: Bericht über Gespräche mit Siegburger Zeugen der „Stunde Null” (Jan Gerull)


05.03.2026, 19.30 Uhr, Siegburg (Ort tba)

Filmaufführung „Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes”

Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck.

Durch Interviews mit Wissenschaftler:innen, politischen Entscheidungsträger:innen und Aktivist:innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen.

 

Wir bringen den Film am 05.03. nach Siegburg. Details zur Aufführung folgen.

"Am Ende geht es nur um eines: Menschlichkeit."

[Initiator*innen der Initiative "Siegburg zeigt Haltung"]

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